Diese Entscheidungen, die trifft das Paar ganz allein. Ich finde, jede Jahreszeit hat seine Vor- und Nachteile und selbstverständlich ist es dadurch etwas abhängig, wo ihr dann die Trauung vollziehen möchtet. Zu den Jahreszeiten: im Frühling wird alles hoffnungsvoll und grün, die Luft ist oft klar und die ersten warmen Sonnenstrahlen locken nach draußen – Schneeglöckchen, Märzenbecher, Narzissen und Tulpen bringen mit duftenden Freesien Frische in die Trauung. Der Sommer oder Spätsommer bürgt häufig für die Sonnengarantie für Trauungen unter freiem Himmel, aber denkt unbedingt an etwas Schatten für euch und eure Gäste. Von Pfingstrosen, Orchideen über Hortensien bis zu den Klassikern: den Rosen, duftet der Sommer leicht und doch so intensiv. Im Herbst wirbeln bunte Blätter unsere Gefühle durcheinander, noch kann man vielleicht ein paar Sonnenstrahlen für die Außentrauung erwischen und mit Sonnen- und Kornblumen, Astern und Dahlien die warmen Farben zum Leuchten bringen. Und im Winter? Hier finden wir in den Brautsträußen die majestätisch wirkenden Amaryllis, Christrosten und Weihnachtssterne, gepaart mit Beeren, Baumwolle und Gräsern. Der Winter bringt Eisblumen an die Fenster, Schneeflocken und kuschlige Trauungen im Kaminzimmer – ich habe schon so viele wunderbare Locations erleben dürfen, gern kann ich euch hier Tipps geben. Ihr entscheidet, ob es am Strand sein soll, im Garten oder einer Festscheune mit Strohballen und glücklichen Hühnchen im Hof oder mega clean in einem großen Saal, mit Kronleuchtern und Marmorfliesen. Vielleicht mögt ihr auch eine antike Hochzeit, mit einem Motto oder auf einem Schiff? Es liegt alles in eurer Hand, ich reise gern dorthin, wo ihr euch trauen lassen möchtet.
